Stammgästewoche im Jagdhof 17.03. - 24.03.2018

From Piris with love! In dieser Woche nehmen wir uns extra viel...

Fünf Tipps für das Klettern mit Kindern in Südtirol

Gute Planung und die passende Ausrüstung – das ist das A und O für das Klettern mit Kindern. Die Sportart kommt dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entgegen und schult Koordination und Ausdauer. Das Allerbeste: Das gemeinsame Klettererlebnis schweißt die ganze Familie zusammen und ist sicherlich ein Höhepunkt während des Urlaubs in Südtirol!

Klettersteige im Vinschgau
Es gibt zahlreiche Klettersteige im Vinschgau, die sich auch für das Klettern mit Kindern gut eignen und so ist das DolceVita Hotel Jagdhof das ideale Basecamp für Kraxler. Ein toller Familien-Klettersteig ist der Steig „Knott“ bei Unterstell oberhalb von Naturns. Der Felsen umfasst neben schwierigeren Passagen und Wegstrecken auch einfach Routen und ist bequem und rasch zu erreichen.
Ein weiterer Klettersteig im Vinschgau, der sich auch für klettererfahrene Familien mit Kindern ab ca. zehn Jahren eignet, ist der Murmeleweg im Martelltal. Der Hüttenklettersteig liegt in der Nähe der Zufallhütte. Diese ist vom Ausstieg aus in nur zehn Minuten zu erreichen. Der Zustieg ist in ca. einer Stunde zu bewältigen, die Kletterzeit selbst beträgt ca. 30 Minuten. Die Schwierigkeitsstufe liegt bei B/C, eine Stelle bei C/D.

Für Familien mit kletterunerfahrenen oder kleineren Kindern bietet sich weniger ein Klettersteig im Vinschgau, als ein Besuch im Klettergarten an, etwa im Ötzi Rope in Vernagt im Schnalstal oder im Waldseilgarten in Laas. Vom DolceVita Hotel Jagdhof aus erreichen Sie den Hochseilgarten im Schnalstal in ca. 30 Fahrtminuten, jenen in Laas in etwa 20 Fahrtminuten. Der Waldseilgarten Laas ist von April bis Mitte November geöffnet und liegt in einem schönen Lärchenwald. Er verfügt über sieben Parcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Highlight des Hochseilgartens Ötzi Rope Park ist hingegen eine imposante Schlucht, die mit zwei 50 Meter hoch gelegenen Flying Foxes überquert werden kann. Auch die Riesenschaukel ist ein spektakuläres Erlebnis! Weil der Erlebnispark auf 1.800 Metern liegt, sollten Eltern unbedingt ausreichend warme Kleidung einpacken.

Die fünf besten Tipps für das Klettern mit Kindern

  • Locker bleiben und Spaß haben! Eltern sollten versuchen, Kinder spielerisch an die Bewegungsform heranzuführen – ganz ohne Leistungsgedanken und Zwang. Selbst wenn das Kind nur zwei, drei Griffe klettern möchte, sollte das in Ordnung sein.
  • Wirklich Lust zu klettern? Klettern macht nur Sinn, wenn es die Kids auch wirklich möchten. Wenn die Kinder nur zum Klettern mitkommen, damit die Eltern zufrieden sind, dann sollte die Familie lieber etwas anderes unternehmen. Es gibt viele Möglichkeiten, die Berge zu erleben!
  • Erst Spielplatz, dann Kletterhalle, dann Kletterwand! Kinder unter sieben Jahre sollten ihre ersten Kletterversuche in einem sicheren Umfeld machen. Am besten zuerst an den Klettertürmen auf dem Spielplatz, dann an der gut abgesicherten Boulderwand in der Kletterhalle und dann erst am Klettersteig im Fels.
  • Kinderfreundliches Klettergebiet: Die Kinder sollten nicht schon überfordert werden, wenn es das erste Mal „Berg Heil!“ heißt. Deshalb ist es wichtig, ein kinderfreundliches Klettergebiet mit einfachen Routen anzusteuern. Beim Klettern mit Kindern sollte man auch auf den Zustieg achten: Er sollte nicht zu anstrengend sein, damit am Einstieg noch Kraft für das Klettern übrig ist. Toll ist ein kleiner Bach oder Spielplatz in der Nähe, um dort gemeinsam Pause zu machen.
  • Passende und vollständige Ausrüstung: Für das Klettern mit Kindern ist eine gut sitzende und vollständige Ausrüstung ein Muss. Dazu gehören passende Kletter- und Zustiegsschuhe (auf keinen Fall zu klein!), ein gut sitzender Kletterhelm, passende Klettergurte, die den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen, ein imprägniertes Seil in ausreichender Länge (besser zu lang als zu kurz!) sowie genügend Sicherheitskarabiner und Expressen (besser mehr als zu wenig!). Außerdem gehören Sonnencreme, ein Erste-Hilfe-Paket, eine Stirnlampe, ein Taschenmesser und ausreichend Wasser und Proviant ins Gepäck. Gummibärchen als Gute-Laune- Nahrung nicht vergessen!

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