Die Bahnentour Davos-Klosters

Der Erfinder der Bahnentour Davos-Klosters Thomi Giger...

...lud mich und seine Freunde am vergangenen Samstag zu einem Personal-Guiding auf 10.000 Tiefenmeter in seinem Heimatort ein. Start zu dem Bike-Highlight war bereits um 08.15 Uhr mit der Parsenn Bahn, dann die Rinerhorn Bahn, Gotschna Seilbahn und am Ende die Madrisa Umlaufbahn. Thomi machte von Anfang an mächtig Druck, da er die Bahnentour mit uns an einem Tag durchziehen wollte. Es ist kaum zu glauben, mittags aßen wir Pizza vom Pizza-Service während einer Seilbahnfahrt. Nachmittag kamen wir einmal an einem Brunnen vorbei, wo wir schnell unsere Trinkblasen füllen konnten. An der Gotschna Seilbahn zog ich mir bei der zweiten Auffahrt eine Cola aus dem Automaten. Die letzte Bergfahrt mit der Madrisa Bahn erreichten wir gerade noch bevor die Liftangestellten Feierabend machten. Spätestens jetzt wusste ich wieso Thomi den ganzen Tag so Druck machte! Am Ende standen wir um kurz vor 18 Uhr am Bahnhof in Küblis und hatten es tatsächlich geschafft die Davoser Bahnentour an einem Tag zu meistern. Mit der Rhätischen Bahn ging es dann um 18.10 Uhr wieder zurück zum Ausgangspunkt der Tour nach Davos.
Lieber Thomi, es war ein geiler Bike-Tag den ich mit euch zusammen erleben durfte, auch wenn ich kaum Zeit hatte das sensationelle Panorama der Engadiner-Bergwelt zu bewundern.
Fazit: ich kann die Tour jedem empfehlen der sicher und gut Trails fahren kann und sich bewusst ist, dass man von morgens 08.15 Uhr bis abends immer Vollgas die Trails rocken muss. Entspannter wäre die Bahnentour Davos-Klosters sicherlich an zwei Tagen zu bewältigen, aber wer will schon entspannt Trailrocken!   Die wenigen Bilder die ich während der Tour machen konnte findet ihr hier!

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