Stammgästewoche im Jagdhof 17.03. - 24.03.2018

From Piris with love! In dieser Woche nehmen wir uns extra viel...

Wie funktioniert und wem hilft eine Sportmassage?

Wer viel oder gar fast täglich Sport treibt, bei dem haben die Muskeln so einiges auszuhalten. Eine richtige Trainingsbelastung mit ausreichenden Ruhepausen ist das Wichtigste, um eine Überbelastung zu verhindern. Zusätzlich jedoch ist es vernünftig, seinem Körper Erholung und besondere Aufmerksamkeit durch gesunde Ernährung einen entspannenden Saunabesuch oder eben durch eine wohltuende Sportmassage zu schenken.

Eine Sportmassage hat folgenden Effekt auf den Körper:

  • Die Haargefäße in den Muskeln und in der Haut öffnen sich weiter, dadurch wird die Durchblutung gesteigert.
  • Durch die bessere Durchblutung der Muskeln wird der Abtransport der entstandenen Abfallstoffe, darunter Flüssigkeit und Lactat, gefördert und dem Muskelkater vorgebeugt.
  • Auch durch den äußeren Druck der Massage wird der Abtransport der Abfallstoffe verbessert und die Muskelspannung positiv beeinflusst.

Es gibt verschiedene Massagetechniken, wie Kneten, Reiben, Klopfen und Schütteln. Eine Regel besagt, dass die Sportmassage für den Sportler bequem sein muss, dafür verwenden Sportmasseure oft einen Hilfsstoff. Zweck des Hilfsstoffes ist es, den Reibungswiderstand zu vermindern und dadurch die Reizung der Haut und Haarbläge so gut wie möglich zu verringern. Oft wird auch ein Hilfsstoff verwendet, der zu einer Erweiterung der Gefäße in der Haut führt. Die angenehme Wärme bei Verwendung dieser Hilfsstoffe fühlt sich zwar angenehm an, aber manche Sportler reagieren überempfindlich gegen diese gefäßerweiternden Substanzen. Zudem kann dadurch bei niedrigen Außentemperaturen über die Haut viel an Wärme verloren gehen. Und schließlich soll das Blut nicht in die Haut, sondern in die Muskeln fließen.

Wann hilft eine Sportmassage?

Eine Sportmassage kann bei ermüdeten und harten Muskeln gut tun, jedoch ist es nicht so, dass eine Sportmassage sich immer angenehm und günstig auswirkt. Bei sehr verhärteten Muskeln kann eine Massage schnell zu stark sein, und dadurch können sich die Muskeln danach noch härter und schmerzhafter anfühlen. Bei einer Entzündung, bei Fieber oder einem Muskelriss, darf niemals eine Sportmassage angewendet werden.

Eine Sportmassage wird meistens nach einem Wettkampf oder Training genossen. Nach der Anstrengung können die Abfallstoffe des Muskelstoffwechsels sich in den Muskeln anhäufen und das führt zu Muskelkater. Eine Regenerationsmassage fördert den Abtransport von Flüssigkeit und Lactat aus den Muskeln, der Körper wird schneller erholt und folgende Beanspruchungen können besser bewältigt werden. Eine Massge dauert meistens an die 20 Minuten und kann idealerweise mit einem Wärmebad oder Saunabesuch kombiniert werden. Sollten die Muskeln ziemlich schwer beansprucht worden sein, wie z.B. bei einem Marathonlauf, ist es empfehlenswert, die Sportmassage zu verschieben. Es ist besser, die überbelasteten Muskeln mittels einer Eismassage, am besten fünfmal pro Tag für 15 Minuten, vorab zur Ruhe zu bringen.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Eine Sportmassage fördert die Erholung nach eine Beanspruchung und ist besonders sinnvoll für Athleten, die fast täglich trainieren. Sie dient vor allem als Ergänzung zu vielen anderen wohltuenden Erholungsmaßnahmen.

Gerne erhalten Sie von unserem Jagdhof Vitalteam weitere Infos rund um Sportmassagen und Behandlungen für Ihre Regeneration nach der Biketour im Vinschgau!

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