Stammgästewoche im Jagdhof 17.03. - 24.03.2018

From Piris with love! In dieser Woche nehmen wir uns extra viel...

Urlaub im Vinschgau: Tipps für das Wandern mit Hund

Wer eine Wanderung mit Hund plant, der sollte auch die Route auf seinen Vierbeiner abstimmen. Zudem sollte der treuer Begleiter sich an Befehle wie “Fuß” oder “Sitz” halten können. Wie auch bei den Menschen, sollte die Tour auch der Kondition des Hundes angepasst sein.

Voraussetzung ist außerdem, dass das Wachstum des Hundes abgeschlossen ist. Je nach Rasse sollte das Alter des Hundes bei mindestens 12 bis 15 Monaten liegen. Auf eine mehrstündige Bergtour sollte zu Beginn verzichtet werden. Schließlich muss auch die Hunde-Muskulatur und -Kondition zuerst aufgebaut werden. Zu einer Sehnenentzündung und zu einem Muskelkater kann es nämlich auch bei Tieren kommen.

Worauf Sie bei Wanderungen mit Hund achten sollten 

Auch das Wetter bzw. die Hitze sollte im Auge behalten werden. Hunde können nicht schwitzen, sondern die Hitze nur durch Hecheln abführen. Da kann es schnell kritisch werden, wenn kein Wasser zum Trinken oder Bach zum Abkühlen in der Nähe ist. Aus diesem Grund sollten regelmäßig kleine Pausen eingeplant werden. Während der Wanderung sollte der Hund immer ausreichend Schatten zur Verfügung haben, um nicht einen Hitzeschlag zu erleiden. Erste Anzeichen für einen Hitzeschlag sind starkes anhaltendes Hecheln, verstärkter Speichelfluss und unruhiges Verhalten. Des Weiteren ist Vorsicht bei roten und heißen Innenseiten der Ohren angesagt. Treten alle diese Symptome auf, dann ist es höchste Zeit für Abkühlung. Der Hund muss von den Pfoten beginnend abgekühlt werden, hierfür sollte aber kein eiskaltes Wasser verwendet werden. Auf jeden Fall sollte dringend ein Tierarzt aufgesucht werden. 

Im Rucksack sollte nie - und schon gar nicht während der Wanderung mit Hund - eine Flasche mit Wasser fehlen. Dehydrierung ist nämlich für Mensch und Hund gleich gefährlich. Auch hierbei sollte es sich nicht um eiskaltes Wasser handeln. 

Wer mag, kann seinen vierbeinigen Freund sogar mit zur Klettertour nehmen. Trittsichere Hunde können auch Klettersteige mit Schwierigkeitsgrad 2 problemlos meistern. Wichtig ist auch hier entsprechendes Training. 

Zu beachten gilt beim Wandern mit Hund im Vinschgau: Es gilt überall Leinenpflicht! An öffentlichen Orten darf die Hundeleine nicht mehr als 1,5 Meter betragen. Außerdem ist das Mitführen von Kotsäckchen und eines Maulkorbs Pflicht.

Wir wünschen Ihne erholsame Ferien mit Hund in unserem Hotel im Vinschgau!

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