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Mit Sportmassagen die Regeneration effektiv unterstützen

Um Stress abzubauen oder sich von einer Anstrengung zu erholen, sind Massagen eines der beliebtesten Heilmittel. Vor allem Sportler wissen die wohltuenden Wirkung von Massagen zu schätzen und sind auch überzeugt davon, dass diese auch zur Vorbereitung auf sportliche Belastungen und Wettkämpfe helfen.

Diese Art von Massagen werden als Sportmassagen bezeichnet und dienen oft der Verbesserung der sportlichen Leistung. Es wird zwischen vier verschiedenen Arten der Sportmassage unterschieden: die Trainingsmassage, die wettkampfvorbereitende Massage, die Zwischenmassage sowie die Regenerationsmassage. Diese Massagearten unterscheiden sich bezüglich Behandlungsprinzipien und Behandlungsziel.

Die 4 Typen von Sportmassagen

Je nach Typ der Sportmassage werden verschiedenste Behandlungsziele verfolgt, zudem kommen je nach Art der Massage auch unterschiedliche Massagegriffe zum Einsatz:

  • Trainingsmassage: Wenn jemand neu oder Läufer wieder mit dem Lauftraining beginnen, kommt oftmals dieser Typ der Sportmassage zum Einsatz. Bei dieser Massage wird die Muskulatur entspannt, gelockert und eventuelle aufgetretene Verletzungen können dabei behandelt werden. Die Trainingsmassage sollte unbedingt schonend und nach dem Training durchgeführt werden, dabei werden Griffe wie Dehnungen, Knetungen, Schüttlungen und die Lymphdrainage angewendet. Dauer: ca. 30 Minuten.
  • Massage für die Wettkampfvorbereitung: Die Sportmassageart dient der Vorbereitung auf den Wettkampf. Sie sollte eine stimulierende Wirkung haben, um die sportliche Leistung beim bevorstehenden Wettkampf zu verbessern und zielt daher auf der Erhöhung der Muskulatur-Grundspannung ab. Damit die Muskeln ausreichend stimuliert werden, wird die wettkampfvorbereitende Massage mit kurzdehnenden Grifftechniken wie schnellen & kurzen Dehnungen, schnellen Knetungen und den als Tapatement bekannten Hacken, Klatschen, Klopfen durchgeführt. Diese Massage sollte in etwa 5 Minuten vor dem Aufwärmen in Anspruch genommen werden.
  • Zwischenmassage: Bei der Zwischenmassage handelt es sich um etwas „für Zwischendurch“, genauer gesagt also für die Pausen zwischen den Wettkämpfen, um die Muskulatur auf noch folgende Anstrengungen vorzubereiten. Diese Behandlung ist daher auch immer eine Auflockerung und Regeneration der Muskulatur und keine Detonisierung. Damit dieses Ziel erreicht wird, sollte eine leichte und schmerzfreie Massage unter Anwendung von Schüttlungen, schnellen Knetungen und Streichungen durchgeführt werden. Dauer: ca. 15 Minuten in der Wettkampfpause.
  • Regenerationsmassage: Das Ziel der Regenerationsmassage ist die Regeneration der Muskulatur sowie die Bekämpfung der Symptome von peripherer Ermüdung, wie zum Beispiel schwere Beine oder verlangsamte Bewegungen. Dementsprechend wird diese Massage nach dem Wettkampf und nach der Cool-Down-Phase durchgeführt. Oftmals wird die Sportmassage von Saunagängen oder warmen Bädern begleitet. Die Regenerationsmassage führt zu einer besseren Durchblutung und soll daher vor allem langsam und dehnend durchgeführt werden. Empfohlen werden Griffe wie Knetungen, Schüttlungen und eine Lymphdrainage. Dauer der etwa 20 bis 30 Minuten.
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