E-Mountainbike – Faszination Technik

Biken will gelernt sein, das wissen wir alle. Aber wie ist das beim E-Mountainbiken? Da geht doch alles wie von selbst, oder?

Nun ja ... nicht ganz. Natürlich, bergauf geht’s einfacher. Man bügelt im Uphill mit weniger Kraft und mehr Sicherheit auch über holperige Trails und zieht auch steilere Rampen souverän hoch. Man schnupft die Kilometer weg wie nix. Man hat viel mehr Kraft und Konzentration für all die schönen Downhill-Trails des Vinschgau übrig. Und: Das Ganze bringt viel mehr Spaß und Leichtigkeit.

Aber: Das höhere Gewicht der E-Mountainbikes ist für manche gewöhnungsbedürftig. Die Schaltung funktioniert etwas anders, da bei Mittelmotoren vorne in der Regel nur ein Kettenblatt verbaut wird. Und die Unterstützungsstufen sollten schlau und mit Bedacht gewählt werden. Denn letztendlich wirkt sich die eigene Fahrweise auch auf die Akku-Reichweite aus. Kurzum: Wer das volle Potenzial eines E-Mountain-Bikes ausschöpfen möchte, fährt besser, wenn er sich vorher mit den ganz speziellen Eigenheiten der Bikes vertraut gemacht hat.

Wann muss ich schalten? Wie kann ich Energie sparen? Welche Trittfrequenz ist beim E-Bike-Fahren optimal? All das wissen die Guides des Dolce Vita Hotels Jagdhof. Denn um den Gästen auch im Bereich E-MTB den gewohnten Service und dasselbe kompetente Know-how zu bieten wie mit „normalen“ Mountainbikes, haben Martin Pirhofer, Chef des Dolce Vita Hotels Jagdhof, und seine Guides nun auch eine Weiterbildung zum E-MTB-Guide absolviert.

Wer also gerade ein E-MTB gekauft hat und noch nicht so vertraut ist mit der neuen Technik, oder wer die Sache – mit den Leih-Bikes im Jagdhof – mal ausprobieren möchte, ist bei Martin „Piri“ Pirhofer und seinen Guide-Jungs besten aufgehoben.

Na dann: Happy Trails!

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