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Luis Trenker

Luis Trenker – Biografie

Luis Trenker – Filmschauspieler & Bergsteiger

Der Südtiroler Luis Trenker wurde als Alois Franz Trenker am 4. Oktober 1892 in St. Ulrich in Gröden, welches damals noch  zu  Österreich-Ungarn gehörte, geboren. Sein Vater war Grödner Bildschnitzer und Maler. Trenker besuchte die örtliche Volksschule, dann die Bürgerschule Josefinum in Bozen, anschließend war er für kurze Zeit Ingenieur-Lehrling im Elektrizitätswerk St. Ulrich. Während den Ferien der Bozner Bau- und Kunsthandwerkerschule sowie der k.u.k. Realschule in Innsbruck ist er in Gröden als Berg- und Skilehrer tätig. Des Weiteren studierte er Architektur an der Technischen Hochschule in Wien, 1914 – 1918 diente er im 1. Weltkrieg und nach Kriegsende versuchte er erfolglos sich in Bozen eine kaufmännische Existenz zu gründen, darauf hin setzte er sein Architekturstudium fort und arbeite von 1922 bis 1927 als selbständiger Architekt in Bozen. Seine damaligen ersten Pläne für einen Dokumentarfilm über Südtirol blieben unrealisiert.

Die Schauspielkarriere des Luis Trenker

Für den Film „Der Berg des Schicksals“ wurde Luis Trenker 1923 vom Bergfilm Regisseur Arnold Fanck zunächst als alpiner Berater, dann als Darsteller engagiert. Auch in den Folgefilmen „Der heilige Berg“ und in der „Der Große Sprung“  wirkte er als Schauspieler zusammen mit der ehemaligen Tänzerin Leni Riefenstahl mit. 1927 heiratet Trenker die Fabrikantentochter Hilda von Bleichert aus Leipzig und zieht 1928 mit ihr nach Berlin, da sich die italienischen Behörden weigerten, sein Architekturstudium anzuerkennen. Die Filme „Der Kampfs ums Matterhorn“ und der „Ruf des Nordens“ folgen. Die Kriegsfilme „Berge in Flammen“ und „Der Rebell“ erringen auch die Aufmerksamkeit der Nationalsozialisten. Dank Carl Laemmels kann Luis Trenker dann erstmals in Hollywood englischsprachige Versionen seiner ersten beiden Filme herstellen. Weitere Arbeiten in Amerika und Filme in zwei Sprachversionen in Italien folgen. Trenker sieht sich zunehmend eingeschränkt in seinem Wirken in Nazi-Deutschland und zieht 1942 wieder nach Italien. Nach Kriegsende lebte er in Venedig und Rom, kehrte aber 1949 nach Tirol zurück und setzt mit der 1937 gegründeten Luis-Trenker-Film GmbH seine Filmarbeit in München fort. Bis 1957 entstehen verschiedene Spielfilme, doch diese können nicht an den Erfolgen der ersten Filme anknüpfen. Beliebter sind seine darauffolgenden Schriftstellerarbeiten und die daraus entstehenden Bergromane. Am 12. April 1990, im Alter von 98 Jahren stirbt Luis Trenker, Vater von zwei Söhnen, in Bozen.

Wandern und Bergsteigen ist nicht nur in den Luis Trenker Filmen ein ein Thema, sondern auch bei den Wanderwochen im Hotel Jagdhof!

 

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