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GESUND ERNÄHREN – mit Hausverstand

Ernährungswissenschaftler oft uneins – unterschiedliche Empfehlungen

Gesund ernähren - unterschiedliche Empfehlungen

Mit der Frage - Könnte man die Unterscheidung zwischen gesunde und ungesunde Nahrungsmittel nicht bereits selbst als Irrtum betrachten…? – beendete ich meinen Blogeintrag der letzten Woche (Was bedeutet gesund…?) bezüglich der weit verbreiteten Ernährungs-mythen. Der Zusammenhang zwischen unserer Ernährung und unserer Gesundheit ist leider nicht ganz so einfach wie man auf Anhieb vermuten möchte. Wäre dies der Fall, dann wäre Übergewicht wohl nicht die häufigste Erkrankung der modernen Gesellschaft und die Zivilisationskrankheiten wie Herz- Kreislauferkrankungen und Diabetes wohl nicht so erschreckend weit verbreitet. Dann bräuchte es wohl auch nicht all die vielen Ernährungsratgeber und Gesundheitsapostel die uns den rechten, einzig wahren Weg weisen wollen. Dass der Zusammenhang aber anscheinend so einfach ist, machen uns nicht zuletzt die Lebensmittelkonzerne tagtäglich mit Erfolg weis. Light- Produkte und fettgedruckte Vitaminzusätze lassen grüßen.

Gesunde Ernährung und die Wissenschaft

Die Ernährungswissenschaft ist ein riesiger Bereich, in dem auf dem Gebiet der Nährstoffe und deren Wirkungen intensiv geforscht wird. Viele ernährungswissenschaftliche Studien bringen allerdings genauso viele unterschiedliche wie widersprüchliche Aussagen hervor. Die Wissenschaft ist sich zum Beispiel noch nicht einmal einig wie viele Vitamine unser Körper am Tag benötigt. Die verschiedenen Empfehlungen reichen von 45 Milligramm der WHO (Weltgesundheitsorganisation) bis hin zu 100 Milligramm in den deutschsprachigen Ländern. England empfiehlt hingegen gar nur 40 und die USA zwischen 75 und 90 Milligramm.

Gesund ernähren – mit Hausverstand

Aber in einem Punkt scheinen sich Ernährungswissenschaftler inzwischen einig zu sein: „Fördert letztendlich nicht jedes Lebensmittel die Gesundheit – da Menschen die gar nichts essen, zwangsläufig sterben…?“ Ein einleuchtender Gedanke. Klingt logisch. Aber natürlich gibt es sehr wohl gesündere und weniger gesündere Lebensmittel beziehungsweise Nährstoffe die auf unseren Körper (mengenmäßig betrachtet) gesundheitsfördernde oder gesundheitsschädigende Einflüsse haben. Dass industriell hergestellte Fertigprodukte mit all ihren Zusatz- und Konservierungsstoffen der Gesundheit weniger dienlich sind als frisch zubereitete Speisen ist klar. Dass mit Vitaminen und Mineralstoffen zugesetzte Süßigkeiten die Gesundheit weniger fördern als Obst und Gemüse ebenso. Dass die positiven Eigenschaften der Kakaobohne in natürlicher, dunkler Schokolade besser zur Geltung kommen als in stark zuckerangereicherten Milchschokolade, bedarf keiner Beweisgrundlagen mehrerer Studien. Dass uns aber auch „weniger gesunde“ Nahrungsmittel nicht gleich ins Grab bringen, sollte uns aber ebenfalls bewusst sein. Diese Tatsachen, dürften mit einem Mindestmaß an Hausverstand logisch erscheinen. Dieser scheint jedoch immer noch nicht bei allen Individuen des Homo Sapiens, dem sogenannten modernen „wissenden“ Menschen voll ausgeprägt zu sein. Dabei prägte bereits Paracelsus den heute noch immer gültigen Grundsatz mit folgendem Zitat:

„Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis (Menge) macht, dass ein Ding kein Gift ist.“

Wie wahr, wie wahr. Dass es sehr gesund ist, regelmäßig ausreichend Flüssigkeit zu trinken ist allgemein bekannt. Einfaches Wasser eignet sich dazu immer noch am besten. Doch wer es maßlos übertreibt, kann sich auch damit umbringen. Wer ständig nur Salat isst und sonst nichts, wird recht schnell mit Mangelerscheinungen zu kämpfen haben, und letztendlich daran sterben. Auch wenn Salat noch so viele gesunde Inhaltsstoffe enthält. Schon in der Antike lehrte Hippokrates:

„Der sicherste Weg zur Gesundheit ist, jedem Menschen möglichst genau die erforderliche Dosis an Nahrung und Belastung zu verordnen – nicht zu viel und nicht zu wenig.“

(Lesen Sie auch: Was ist Gesundheit? – Was versteht man darunter? Wie wird Gesundheit definiert? Eine interessante Frage, mit sehr interessanter Antwort der WHO (Weltgesundheitsorganisation))

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Eine Antwort auf GESUND ERNÄHREN – mit Hausverstand

  • Sophia sagt:

    Ich stimme dir voll und ganz zu. Man sollte sich nicht zu sehr den Kopf über gesund oder ungesund zerbrechen. Zwischendurch mal ein Stück Schokolade, ein Glas Wein oder ein kühles Bier glücklich, halten das Herz gesund und schmecken einfach klasse!
    Man sollte einfach mit ein bisschen Verstand an die Sache gehen und die Bewebung nicht vergessen.

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