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Das Erlebnisbergwerk Schneeberg im Passeiertal

Leider gibt es keine Quellen, aus denen hervorgeht, wann genau mit dem Bergbau am Schneeberg begonnen wurde. Verschiedene Autoren verweisen in schriftlichen Quellen nur auf die Jahre 1479, 1402 und 1237, in diesen Jahren fand der Bergbau jedoch bereits nachweislich statt.

Die Geschichte des Bergwerk Schneeberg

So fand sich eine erste Notiz über die Bergbautätigkeit am Schneeberg in einer Urkunde des Bozner Notars Jacob Haas vom 24. Dezember 1237 und eine aus dem Jahre 1899 veröffentlichte lateinische Urkunde bezieht sich auf einen Schwerterkauf, darin heißt es: “…daß der genannte Heinrich dem Bruder des Leonhard von Isele auf Befehl des genannten Leonhard, seines Bruders, weil er selbst zu der Zeit sein Partner war, zwei Mark und ein Viertel Mark weniger ein halbes Lot feinen Silbers vom Schneeberg (boni argenti de Sneberch) gegeben habe, damit er und sein Bruder dieses Silber liefern und dem Pilegrin von Villach geben sollen, damit er ihm Schwerter kaufe.”

Die 623,5 Gramm Feinsilber vom Schneeberg in Form von Fladen ähnlichen Barren geformt, galten demzufolge bereits 1237 in Bozen als anerkanntes Zahlungsmittel. Diese beiläufige Erwähnung lässt also darauf schließen, dass die Produkte des Schneeberg schon früh von überregionaler Bekanntheit waren. Das Zusammenleben des Bergvolkes mit der Belegschaft des Bergwerkes verlief nicht immer spannungsfrei. Die harte Arbeit, die extremen klimatischen Bedingungen, die Abgeschiedenheit von der Außenwelt und die engen Unterkünfte sowie Arbeiter verschiedenster Schichten, Nationen, Sprachen und politischen Überzeugungen sorgten für viele Konflikte, die nicht selten in Schlägereien, oder sogar Mord oder Selbstmord endeten.

Öffnungszeiten Erlebnisbergwerk Schneeberg

Das Erlebnisbergwerk und die Schutzhütte am Schneeberg im Passeiertal befinden sich auf 2355 m und sind vom 15. Juni bis 15. Oktober geöffnet (nur zu Fuß erreichbar): von der Timmelsjochstraße im Passeiertal in knapp 2 bis 2,5 Stunden (es gibt jedoch 4 verschiedene Aufstiegswege) und von Maiern im Ridnauntal im Wipptal in 4 Stunden

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