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Winter 2014/2015

Was die Presse schreibt…

Wetter in Latsch – Vinschgau

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Susanne

Wandern im Martelltal: Der Waldbergbauer-Weg

Wanderung MartelltalWandern im Martelltal ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis für Naturfreunde! Das Martelltal ist ein naturbelassenes Seitental des Vinschgaus und besonders reizvoll, da es sich seinen Besuchern noch urig und idyllisch präsentiert! Abwechslungsreiche Wanderwege führen durch blühende Wiesen, sattgrüne Wälder und vorbei an rauschenden Bächen! Natürlich kommt auch der kulinarische Genuss bei einer Wanderung im Martelltal nicht zu kurz! Entlang der Wege bieten sich zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und traditionelle Almhütten, in denen typische Südtiroler Spezialitäten und heimische Produkte verkostet werden können!

Themenwanderung am Waldbergbauer-Weg im Martelltal

Diese Themenwanderung im Martelltag besteht aus 7 Stationen, an denen die Wanderer Wissenswertes über den Waldberg erfahren. Der lehrreiche Höferundgang beginnt am Niederhof, von dort folgen wir der Forststraße bis hinauf zum Oberhof. Dort angekommen, führt uns der Weg Nr. 26 bergauf durch den Wald bis wir zur Kreuzung mit dem Weg Nr. 24 A gelangen. Hier biegen wir links ab und wandern weiter zum Suachbichl. Kurz folgen wir den Steig Nr. 15 A und dann geht es über den Weg Nr. 15 gegen Westen weiter, bis wir rechts der Forststraße Sebelwald folgen. Nach einiger Gehzeit biegen wir links einen unmarkierten aber dennoch gut sichtbaren Weg ein, dieser führt uns hinunter zum Steig Nr. 15, der uns zum Stallwieshof bringt. Rechts folgend dem Waal entlang, erreichen wird den Greithof. Von dort folgen wir erneut den Weg mit der Markierung Nr. 15 A.  Sobald uns der Weg aus dem Wald führt, biegen wir scharf links ab und gelangen über den Steig und den Forstweg Nr. 8, zurück zu unserem Ausgangspunkt dem Niederhof.

Wanderinfo Themenwanderung Waldbergbauer-Weg

Die gesamte Wanderung am Waldbergbauer-Weg ist ausführlich beschildert. Wir folgen einfach den Zirbelkieferzapfen, das Symbol dieses Themenwegs im Martelltal. Das Besondere am Waldbergbauer-Weg ist, dass er an vielen Höfen vorbei führt und an den sieben Stationen die Wanderer interessante Infos über den Waldberg erhalten. Zudem eignet sich dieser Rundweg auch im Winter hervorragend für eine erlebnisreiche Schneeschuhtour im Martelltal im Vinschgau!

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Bogenschiessen im Vinschgau

Der Vinschgau, bekannt für ein vielfältiges Sportangebot, bietet nicht nur anspruchsvolle Wander- und Bikemöglichkeiten sondern auch Action beim Canyoning, Paragleiten, in den Klettergärten oder beim Bogen schießen!

 

Bogenschießen im Ski –und Wandergebiet Watles

 

Auf 2.150 m und direkt im Ski- und Wandergebiet Watles gelegen, befindet sich neben der Bergstation und in Nähe der Plantatschhütte eine neue 3D-Bogensportanlage. Geeignet für Familien und Anfänger gleichermaßen, bietet die Anlage einen traumhaften Blick auf die umliegende Vinschger Bergwelt. Erreichbar ist die Bogensportanlage ganz einfach und bequem mit dem Sessellift und besteht aus Bogenverleih, Einschießplatz mit Scheiben und einem 3D Tierparcours, sowie 2 Parcours mit ingesamt 30 3D Tieren. Der 3D Panorama Parcours ist besonders für Familien mit Kindern geeignet, da das Gelände eher flach ist. Der hochalpine 3D Sesvenna Parcours biegt nach 7 Tieren links in etwas steileres Gelände ab und führt dann wieder zur Plantapatschhütte zurück. Mitzubringen: festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung – Mit Ende Oktober geht es in Winterpause, aber Ende April und somit für Ihren Südtirolurlaub 2013, ist die Anlage wieder geöffnet!

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Herbstliches Kastanienparfait

Süßes Finale zur Törggelezeit in Südtirol: Kastanienparfait

 

Südtiroler Kastanien lassen sich nicht nur einfach selber braten, sondern schmecken in vielen verschiedenen Variationen, ob als sahniges Kastanienherz oder als süßes Kastanienparfait, die Möglichkeiten der Zubereitung sind so vielfältig wie die Farben im Herbst in Südtirol.

 

Rezept für Kastanienparfait

 

Zutaten für 10 Portionen: 4  Eigelb – 160 g  Zucker – 125 ml  Milch – 1 Vanilleschote – 200 g Kastanienpüree – 2 cl braunen Rum – 2 Eiweiß – 50 g  Zucker und 5 dl  Rahm

 

Zubereitung: Die Eigelb und den Zucker cremig rühren  – Die Milch zusammen mit der aufgeschlitzten Vanilleschote aufkochen  – mit einer Schöpfkelle die heiße Milch langsam zur Eier-Zucker-Masse dazugeben (dabei ständig rühren) –  anschließend die Creme in die Pfanne zurückgeben und unter ständigem Rühren ‘zur Rose abziehen’ – die Creme mit dem Handrührgerät lauwarm rühren und das Kastanienpüree sowie den Rum untermengen und gut kühlen!

 

 

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Kastanien selber braten

Von Ende September bis Mitte November heißt es in Südtirol Törggelezeit! Aber man kann diese süßen kleinen Früchte nicht nur beim Südtiroler Törggelen genießen, sondern ganz einfach auch selber zubereiten!

Wie kann ich Kastanien selber braten?

Die Kastanien oder Keschtn, wie man in Südtirol sagt, mit einem feuchten Tuch reinigen und dann mit einem kleinen, sehr spitzen und scharfen Messer einen kleinen Schnitt auf der bauchigen Seite der Kastanie anbringen. Die fertigen Kastanien dann in einer Bratpfanne mit niedrigem Feuer geben und anbraten. Hier und da die Kastanien umdrehen, um ein Verbrennen zu vermeiden und wenn sie gebraten sind auf ein Teller geben und sehr heiß servieren! Tipp: 

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Das Erlebnisbergwerk Schneeberg im Passeiertal

Leider gibt es keine Quellen, aus denen hervorgeht, wann genau mit dem Bergbau am Schneeberg begonnen wurde. Verschiedene Autoren verweisen in schriftlichen Quellen nur auf die Jahre 1479, 1402 und 1237, in diesen Jahren fand der Bergbau jedoch bereits nachweislich statt.

Die Geschichte des Bergwerk Schneeberg

So fand sich eine erste Notiz über die Bergbautätigkeit am Schneeberg in einer Urkunde des Bozner Notars Jacob Haas vom 24. Dezember 1237 und eine aus dem Jahre 1899 veröffentlichte lateinische Urkunde bezieht sich auf einen Schwerterkauf, darin heißt es: “…daß der genannte Heinrich dem Bruder des Leonhard von Isele auf Befehl des genannten Leonhard, seines Bruders, weil er selbst zu der Zeit sein Partner war, zwei Mark und ein Viertel Mark weniger ein halbes Lot feinen Silbers vom Schneeberg (boni argenti de Sneberch) gegeben habe, damit er und sein Bruder dieses Silber liefern und dem Pilegrin von Villach geben sollen, damit er ihm Schwerter kaufe.”

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